Bei einem Aluminiumzaun ist die Pulverbeschichtung das, was Ihr Kunde jeden Tag sieht und anfasst. Zwei Zäune aus derselben Legierung können je nach Beschichtung sehr unterschiedlich altern. Diese Fragen lohnen sich bei jedem Lieferanten.
Wie wird das Aluminium vorbehandelt?
Gute Haftung beginnt, bevor das Pulver aufgetragen wird. Die Profile sollten gereinigt und chemisch vorbehandelt werden, damit die Beschichtung am Metall haftet. Mangelhafte Vorbehandlung ist die häufigste Ursache für Abplatzungen und Blasen, besonders an der Küste und am Pool.
Welches Pulver wird verwendet?
Für Zäune im Außenbereich ist ein Polyesterpulver für den Außeneinsatz Standard, da es UV-Strahlung und Witterung besser widersteht. Fragen Sie, ob das Pulver für architektonische Außenanwendungen ausgelegt ist.
Wie dick ist die Beschichtung?
Fragen Sie nach der Ziel-Schichtdicke und wie sie gemessen wird. Eine gleichmäßige Dicke über das ganze Profil sorgt für einheitliche Farbe und schützt Kanten und Ecken.
Welche Farben sind Standard?
Standardfarben verkürzen Lieferzeiten und erleichtern Ersatzteile. Porfence bietet fünf Standardfarben: Schwarz (RAL 9005), Bronze (strukturiert), Anthrazit (RAL 7016), Weiß (RAL 9016) und Moosgrün (RAL 6005). Weitere RAL-Farben auf Anfrage.
Sind Tore, Pfosten und Beschläge passend beschichtet?
Ein Zaun wirkt nur fertig, wenn alle Teile zusammenpassen. Achten Sie darauf, dass Tore, Pfosten, Kappen und Beschläge möglichst aus derselben Beschichtungslinie und Farbcharge stammen.
Wie wird die Qualität geprüft?
Fragen Sie, wie Farbe, Glanz, Schichtdicke und Haftung vor dem Verpacken geprüft werden und ob Sie vorab ein Muster freigeben können. Mehr dazu, wie Porfence-Zäune gefertigt werden.
